Der CGIC gilt als wichtiger Impuls-Geber in den Bereichen Computer Generated Imagery (CGI), VR, AR und Fotografie. Als Austeller präsentiert Laudert dem Fachpublikum die Möglichkeiten,
die sich durch CGI in Content-Produktionen bieten.

In einer Kombination aus Messe, Kongress, Networking-Event und Award-Verleihung bündelt der CGIC, ehemals ICGIW, seit neun Jahren Wissen rund um Vorteile und Einsatzbereiche von CGI-Technologien. Wenn der CGIC am 14. und 15. Juni zum 10. Mal ein interdisziplinäres Fachpublikum anzieht, wird der Medien- und IT-Dienstleister Laudert als Aussteller sowie in einem Fachvortrag neue Wege zur effizienten Content-Erstellung aufzeigen. Das Unternehmen hat sich der Fragestellung verschrieben, wie sich Foto- und CGI-Projekte in der Praxis in sogenannten Hybrid-Produktionen vereinen lassen.

„Mit dem Umzug von Hamburg nach Münster wird der CGIC für uns zu einem richtigen Heimspiel. Seit Jahren gewinnt die CGI-Technologie an Bedeutung und wir erwarten, dass sie auch in Zukunft immer wichtiger wird. Sie verspricht einen enormen Zuwachs an Flexibilität für uns und unsere Kunden“, freut sich Jörg Rewer, CIO von Laudert. Wenn Produkte, die in der Realität noch gar nicht existieren, am Computer visualisiert werden können oder Models vor virtuelle Hintergründe montiert werden, ergeben sich große Potenziale für die Produktkommunikation.


Ticketsfür den CGIC am Flughafen Münster/Osnabrück lassen sich unter https://www.cgic.de bei Eingabe des Codes „Laudert-CGIC-2018-50-3195“ mit 50% Rabatt erwerben. Einige wenige Freikarten kann Laudert darüber hinaus zusätzlich vergeben. Interessenten wenden sich bitte an marketing@laudert.com.