Print publishing Software – wir nennen sie meist einfach nur „Printausleitung“ - ermöglicht die automatisierte Erstellung von Printmedien ausgehend von einer zentralen Datenquelle. Diese ist meist eine Datenbank oder auch ein komplexes PIM-System. Print publishing Software kann aber auch auf andere Datenquellen wie z.B. Excellisten zurückgreifen. In der Regel werden die für die Publikation bestimmten Daten zentral in dieser Quelle gepflegt. Ein Plug-in sorgt dann für die Aufbereitung der Daten und die Ausleitung in das Layoutprogramm. Priint:comet ist ein solches, bereits etabliertes Printausleitungs-Plug-in von WERK II für das Layoutprogramm InDesign. Über das Plug-in wird die Verbindung vom Layoutprogramm zur Datenquelle bzw. zum PIM-System hergestellt. Zudem wird die Template-Erstellung und -Verwaltung durch priint:comet gesteuert.


Viele Unternehmen ahnen nicht, wie groß ihr Einsparpotential bei der Erstellung von gedruckten Katalogen aus bestehenden Datenquellen ist. Rückblickend auf viele erfolgreiche Projekte, in denen wir print publishing Software eingesetzt haben, wissen wir, dass hier zum Teil in erheblichem Umfang Produktionszeit und -kosten eingespart werden können – wenn man es richtig angeht! Was Sie tun und was Sie besser vermeiden sollten, haben wir anhand unserer Erfahrungen in einem 5-Punkte-Plan zusammengetragen.