Über Laudert
Zukunftsthemen
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wir beschäftigen uns gerne mit der zukunft

Unsere Zukunftsthemen

Laudert versteht sich als Futurist in der Ideenfindung. Es ist Teil unserer DNA, heute schon an morgen zu denken. Daher nutzen wir die Synergien unserer Geschäftsbereiche und kooperieren mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft, um aus Ideen neuen Standard zu machen, aus einem Modell eine Technologie, und aus ganz viel Herzblut zukunftsrelevante Resultate. 
Inhalt dieser Seite

alles über unsere zukunftsThemen

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Forschung

Ehi retail institute: Initiative Angebotskommunikation

 
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Wie sieht der Handel im Jahr 2035 aus? Wie konsumieren Kunden Werbung und welche Kommu­nikations­wege wirken? Das EHI Retail Institute, anerkanntes und langjähriges Forschungs- und Bildungsinstitut für den Handel und seine Partner, ergreift die Initiative, diese Fragen schon jetzt zu behandeln.

Mit der Initiative Angebotskommunikation erweitert das EHI Retail Institute den neutralen Blick auf die Zukunft des Handels und analysiert Technologien, die dessen Erfolg entscheiden. Dabei greift die Initiative auf Handels- und Wertschöpfungspartner zurück, um einen breiten Wissens­austausch zu ermöglichen. Wir von Laudert sind als Partner dabei und dürfen unser Know-How im Bereich der Produkt- und Markenkommunikation intensiv einbringen. Hier eine Auflistung aller Partner der Initiative:

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IDEE
Mit der Initiative ruft das EHI Retail Institute eine neutrale Plattform zum Austausch zwischen Handel und seinen Wertschöpfungspartnern ins Leben.
 
ZIELE
Die Ziele der Initiative sind vielfältig. In erster Linie wird der Handel über aktuelle sowie zukünftige Ent­wick­lungen im Bereich der Angebotskommunikation informiert. Dies gelingt durch einen aktiven Austausch der Initiativ-Mitglieder, sowie durch wissenschaftliche Studien oder Best Practices. 
 
ZIELGRUPPE
Die Initiative richtet sich an den Handel und seine Wertschöpfungspartner aus dem deutschsprachigen Raum. 
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Wir sind dabei, um richtungsweisende Ideen einzubringen und aus der Initiative Services und Prozesse für eine neue, ganzheitliche Angebotskommunikation der Zukunft zu entwickeln.
Wissenschaft

Forschungs­kooperation 
mit der UNi Wuppertal

 
Künstliche Intelligenz auf der Überholspur?

Seit einigen Jahren besteht eine Forschungskooperation zwischen Laudert und der Bergischen Uni Wuppertal, die bis dato in vielen unterschiedlichen Forschungsthemen resultierte. So wurde zum Beispiel im Jahr 2017 ein "Lichtartunabhängiger Proof-Prozess" entwickelt, dessen Projekt mit dem Heidelberg Award Im Rahmen der Druck&Medien Awards ausgezeichnet wurde. Andere Projekte widmen sich insbesondere dem Thema des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz – beispielsweise im Bereich der Produkt-Freisteller.


Wir von Laudert setzen uns mit Herzblut für die gemeinsamen Forschungsprojekte ein, um unsere Prozesse zu verbessern und neue Standards zu etablieren.

Der Begriff „maschinelles Lernen“ beschreibt die Generierung von Wissen eines künstlichen Systems, basierend auf Erfahrung. Aus Beispielen bauen Algorithmen ein statistisches Modell auf, aus dem Muster und Gesetzmäßigkeiten erkannt werden.
Forschungskooperation UNi Wuppertal
Maschinelles Lernen

Künstliche Intelligenz bei Bildfreistellern

In einem gemeinsamen Projekt von der Bergischen Universität Wuppertal und Laudert wird einem künstlichen neuronalen Netz die automatische Freistellung von Produkten aus Fotografien beigebracht. Die Ergebnisse lassen aufhorchen: Bereits jetzt erzielt die trainierte Künstliche Intelligenz (kurz: KI) beachtliche Ergebnisse – und lernt jeden Tag dazu.

In den meisten Anwendungsfällen dient der Einsatz von Künstlicher Intelligenz dazu, definierte Aufgaben sorgfältiger und schneller auszuführen als der Mensch. So auch in unserem geradlinigen Case des Forschungsprojekts: Ausgehend von Fotografien von an der Büste drapierten Fashion-Produkten sollen Freistellungsmasken herausgearbeitet werden, die den Artikel
vom restlichen Teil des Bildes separieren.
„Aus dem bisherigen Vorgehen haben sich Netztopologien herauskristallisiert, die erfolgreicher waren als andere. Den vielversprechendsten von ihnen werden wir in Zukunft weiterhin hochwertige Daten zukommen lassen, um die Freistellqualität weiter zu optimieren. Zudem forschen wir daran, ob und, wenn ja, wie die Methoden für weitere Anwendungsbereiche genutzt werden können.“
Tobias Enk, Software-Architekt
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News + Magazin

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